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Presseschau

Immobilienpreis "Hotelimmobilie 2002" - Park Plaza unter den Top 3 Hotelprojekten in Deutschland

NGZ – Der Hotelier, 01.11.2002

Auf der Fachkonferenz Hotelforum wurde erstmals der Immobilienpreis "Hotelimmobilie 2002" vergeben. Der Preis würdigt die Hotelimmobilie des Jahres, die sich durch ein gelungenes Gesamtkonzept aus Architektur, Design, Innovation, Gästeorientierung und Wirtschaftlichkeit auszeichnet. Eine Expertenjury hat das Park Plaza Hotel im von der DIC entwickelten Plaza Carrée in Trier unter die drei besten Hotelprojekte gewählt.

Römisches Flair an der Mosel
Stadtgeschichte als Designfaktor – in dem im Mai 2001 in der Moselstadt Trier eröffneten Park Plaza Trier ziehen sich römische Akzente wie ein roter Faden durch alle Bereiche des Hauses.
Diese historischen Wurzeln sind Hauptthema und verbindendes Element im Hotel. In der Innenarchitektur findet sich die lange Stadtgeschichte Triers in der Dekoration, im Möbeldesign und in den Teppichen wieder. Große Originalfunde befinden sich als Leihgaben des Landesmuseums im Innenhof des Hauses.
Das Vier-Sterne-Hotel im Zentrum Triers bildet das Herzstück des Ensembles "Plaza Carrée" und wurde von der Nikolaus-Koch-Stiftung für eine Summe von 16,9 Mio. Euro errichtet. Das Plaza Carrée mit einer Gesamtfläche von 14.000 qm wurde von der Deutsche Immobilien Chancen AG (DIC), Frankfurt, für die gemeinnützige Trierer Stiftung für insgesamt 27 Mio. Euro entwickelt und schlüsselfertig erstellt. Neben dem Hotel mit 7.400 qm besteht der Mixed-Use-Komplex aus weiteren 2.500 qm Gewerbeflächen sowie 500 qm Fläche für Gastronomiebetriebe.
Das Hotel, für das Klaus Fidlschuster, Vice President Development Central and Eastern Europe bei Park Plaza International, Scottsdale, Arizona, einen 25-jährigen Pachtvertrag unterzeichnet hat, bietet insgesamt 142 Zimmer und Suiten und soll Business- und Privatreisende gleichermaßen ansprechen.
Aufgabe des Projektentwicklers DIC war es, den durch Auflassung einer Großdruckerei neu entstandenen Nikolaus-Koch-Platz mit einer lebendigen Fußgängerzone durch mediterranes Flair zu verbinden. Gestalterisch sollten sowohl regionale und historische Bezüge gewahrt sein, als auch die Vorzüge eines mit modernsten Technologien ausgestattetes Stadthotel geboten werden. Das Hotel soll sowohl die touristische Nachfrage in der ältesten Stadt Deutschlands, als auch die wachsende Zahl der Geschäfts- und Tagungsreisenden bedienen.
Um diese Gratwanderung zu meistern, entschieden sich die Planer für den Trierer Architekten Walther Hassbach und seine Tochter Annette Stephanus-Hassbach, die das "römische" Design im Hotel verantworten. So wandeln die Besucher bereits im Foyer über vier originalgetreue Nachbildungen römischer Mosaike, auf dem Teppichboden finden sich lateinische Schriftzüge und Abbildungen römischer Goldmünzen. Denn weder sollte das Park Plaza Trier ein nüchternes und rationales Business-Hotel werden, in dem sich Familien unwohl fühlen, noch sollte ein plüschiges Haus entstehen, in dem Geschäftsreisende deplatziert sind. Die Gemütlichkeit für privat Reisende musste durch andere Elemente als eine opulente Wohnzimmer-Atmosphäre geschaffen werden, die Angebotselemente für Geschäftsreisende wie Business Corners sollten optisch in den Hintergrund treten.
Im Erdgeschoss wurde auf eine räumliche Trennung von Lobby und Restaurant oder Bar verzichtet, um ausreichend Großzügigkeit zu erreichen. Auch das Restaurant Caesar's mit 120 Plätzen ist offen und transparent konzipiert: von der Hotelhalle ist es durch Raumteiler getrennt. Das Tagungszentrum in der vierten Etage des Hauses umfasst vier Tagungsräume und kann bis zu 120 Personen unterbringen. Anfang kommenden Jahres soll das Konferenzangebot für bis zu 370 Personen aufgestockt werden. Außerdem wird den Gästen von Beginn 2003 an ein Wellnessbereich zur Verfügung stehen.
Die Betreiber gehen davon aus, dass das Hotel in seinem ersten vollen Betriebsjahr rund 60 Prozent Auslastung erreichen wird und ein ausgeglichenes Betriebsergebnis II (nach Pacht) erwirtschaftet.



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